Neu auf diese Homepage: eine Auflistung von kostenlosen W-Lan-Hotspots in Münchner Bars und Cafes.
Hier kann man per W-Lan mit Notebooks, iPhones, iPods oder Sony PSP surfen und noch leckere Drinks zu sich
nehmen. Zusätzlich haben wir die Links zu den jeweiligen Lokalitäten eingefügt damit Sie sich einen Eindruck verschaffen können.


Die Klage mehrerer Gastwirte gegen das Rauchverbot vor dem Bundesverfassungsgericht war erfolgreich. Das Rauchverbot in der augenblicklichen Form ist gekippt und mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Die Wirte wollten eine Kennzeichnungspflicht ob in der Kneipe rauchen erlaubt oder verboten ist. Obwohl das Urteil erst für Berlin und Baden-Württemberg gilt hat es Signalwirkung, wird es auch Auswirkungen auf das besonders strenge Rauchverbot in München und Bayern haben. Es müsse eine Neuregelung bis zum Ende von 2009 erfolgen. Diskotheken mit Nebenraum dürfen somit auch eine Raucherzone einrichten.

Der bay. Ministerpräsident Günther Beckstein sieht im Urteil die Umsetzung des Rauchverbotes in Bayern bestätigt und hat keien Änderung angekündigt, Hessen dagegen hat sofort Erleichterungen eingeführt.
Inzwischen haben Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg angekündigt, das Rauchverbot in kleinen Gaststätten aufzuheben bzw. wird ein Verstoß dagegen nicht mehr geahndet.
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Die Wohnungsnebenkosten entwickeln sich inzwischen zu einer zweiten Miete. Bedingt durch die steigenden Energiekosten ist das auch nicht verwunderlich. Allein bei den Heizkosten ist ein Anstieg um 30% bis 40% zu sehen. Eine gute Information finden Sie auf der Seite http://www.fastenergy.de/heizoel-charts.htm welche die Heizölpreise über die letzten Jahre vergleicht. Da der Gaspreis an das Heizöl gebunden ist, kann man mit einer zeitlichen Verzögerung auch hier den Anstieg erwarten. Dies betrifft jedoch nicht nur den Mietmarkt in Muenchen, sondern macht sich regional unabhängig bei allen Immobilien egal ob es eine Wohnung oder ein Haus ist, bemerkbar.
Münchner Oktoberfest fast ausgebucht
Obwohl das Münchner Oktoberfestes (20. 9 bis 5. 10) erst in zwei Monaten startet ist in den Festzelten fast jeder reservierbare Platz bestellt. Am Abend kann man laut Münchner Tourismusamt nichts mehr buchen. Festleiterin Gabriele Weishäupl betone dass auch Besucher ohne Reservierung noch Platz finden.
Etwa 60 Prozent der Tische könnten nicht reserviert werden. Da etwa sechs Millionen Besucher erwartet werden könne man jedoch nicht garantieren, dass jeder unterkomme. Der Bierpreis stieg erneut. Im Vorjahr kostet die Maß 8 €, dieses Jahr bis zu 8,30 €. Trotz höherer Strom- und Transportkosten würden die Fahrgeschäften ihre Preise stabil halten. Besonders mit Parkplätzen könnte es in diesem Jahr eng werden, da sich das Oktoberfest das Areal mit dem Zentralen Landwirtschaftsfest teilen wird.